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Letzte Chance: Kommt der S7-Ausbau für Betriebe zu spät?

„Eine Chance für das Südburgenland wurde vertan“, bedauert LAbg. Bernhard Hirczy die heutigen Gerüchte, dass ein großer Automobilzulieferer keinen Standort im Businesspark Heiligenkreuz errichtet. Der Grund liegt für den ÖVP-Bezirksparteiobmann auf der Hand: „Die SPÖ hat den Ausbau der S7 viel zu lange verschlafen! Ein weiterer Leitbetrieb – nach dem Vorbild Lenzing mit Standort in Heiligenkreuz i.L. – würde der Region gut tun!“

Leere Versprechungen und sinnlose Spatenstiche schaffen keine Arbeitsplätze, so Hirczy in Richtung SPÖ: „Die Genossen hungern den Öffentlichen Verkehr seit Jahren aus. Landesrätin Dunst hat sich bereits über einen neuen Leitbetrieb in unserer Region gefreut, mit tatsächlicher Unterstützung der rot-blauen Landesregierung konnte die Wirtschaft jedoch leider nicht rechnen.“

„Mehr als 1.000 Arbeitsplätze hätten mit dem neuen Betrieb geschaffen werden sollen. Aber ohne S7 gibt es kein Interesse der Wirtschaft, im Businesspark Heiligenkreuz sesshaft zu werden. Diese verpasste Chance hat Rot-Blau zu verschulden – nur Ankündigungen, keine Umsetzung! Die Menschen fühlen sich von dieser Landesregierung immer mehr im Stich gelassen“, so Bernhard Hirczy.

Arbeitsplätze in der Region „Südburgenland“ gefordert!

Die Automobilindustrie ist eine Chance! In Graz sucht „Magna Steyr“ gerade 3.000 Arbeitnehmer. Ein Teil der Produktion wird vergrößert und könnte auch an einem anderen Standort erfolgen. Es wäre daher eine Chance, wenn der Businesspark Heiligenkreuz ein Standort für Magna – insofern die Gerüchte stimmen – wäre. Dort wären genügend Grundstücke vorhanden und auch die Infrastruktur wie Wasser, Abwasserentsorgung, Breitband-Internet sowie ein eigener Bahnanschluss. Nur eben eine hochrangige Straße – wie die S7 – fehlt!

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