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Maßnahmenpaket fördert Start-Ups und schafft Arbeitsplätze

ÖAAB-Landesobmann und Arbeitnehmersprecher Bernhard Hirczy begrüßt das gestern präsentierte Maßnahmenpaket der Bundesregierung: „Die Senkung der Lohnnebenkosten für die ersten drei Mitarbeiter ist ein Schritt in die richtige Richtung! Gerade im Burgenland, wo zahlreiche Klein- und Kleinstbetriebe Arbeitsplätze sichern, ist das ein wichtiges Signal.“

„Es ist wichtig, jungen Menschen den Einstieg in die Unternehmerwelt erleichtern. Dadurch werden wohnortnahe und neue Arbeitsplätze geschaffen“, so Hirczy. Die ersten drei Mitarbeiter von innovativen Start-ups sollen für drei Jahre von den Dienstgeber-Lohnnebenkosten entlastet werden. Pro Jahr soll das etwa 30.000 Euro Ersparnis bringen bzw. die Lohnnebenkosten eines neu gestarteten Unternehmens um bis zu 25 Prozent reduzieren. Gefördert wird die Maßnahme mit einem Gesamtvolumen in Höhe von rund 100 Millionen Euro.

Für den ÖAAB-Landesobmann ist entscheidend, dass auch über flexible Arbeitszeiten diskutiert wird: „Jedes Monat werden mehr Burgenländer arbeitslos. Die SPÖ Burgenland kündigt Maßnahmen an, setzt dann aber nichts um. Flexible Arbeitszeiten sind daher das Gebot der Stunde – denn nur eine starke Wirtschaft schafft und sichert Arbeitsplätze.“ Viele Arbeiter auf Montage oder Pendler wären froh, wenn sie von Montag bis Donnerstag 40 Stunden arbeiten können, um Freitag, Samstag und Sonntag frei zu haben und die Zeit bei Ihren Familien verbringen zu können, so Hirczy abschließend.

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